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Deutschland auf Platz sechs beim Bio-Einkauf

BERLIN, DEUTSCHLAND, November 30, 2023 /EINPresswire.com/ -- Unter den zehn Ländern mit den meisten Bio-Einkäufen weltweit liegen die Deutschen auf Platz sechs, hinter Frankreich und vor Italien. Das ökologischste Land der Welt bleibt Dänemark.

Diese Daten wurden von Organic Denmark während der Veranstaltung von Made in Nature, dem von der Europäischen Union finanzierten Förder- und Informationsprogramm für Bio-Obst und -Gemüse der CSO Italien, veröffentlicht.

Mit einem Marktanteil von 6,4 % belegt Deutschland den sechsten Platz in der weltweiten Rangliste der Länder, die ökologisch einkaufen, hinter Frankreich mit 6,5 % und vor Italien, das mit 3,5 % auf dem zehnten Platz liegt.
Dänemark hält jedoch mit einem Marktanteil von 13 % den Rekord als das Land mit den meisten Bio-Einkäufen weltweit. Die Daten wurden von Organic Denmark, dem führenden Verband für ökologische Landwirtschaftsbetriebe, Erzeuger und Verbraucher, während der Veranstaltung "Organic Fruits and Vegetables in Organised Distribution: Where do we stand" veröffentlicht, die vor einigen Tagen in Kopenhagen und zur gleichen Zeit in Italien, Frankreich und Deutschland stattfand.

Die Veranstaltung wurde von Made in Nature organisiert, dem Programm zur Förderung und Information über ökologisches Obst und Gemüse in den vier europäischen Ländern, das von CSO Italien durchgeführt und von der Europäischen Union finanziert wird. Die folgenden Unternehmen haben ebenfalls an dem Projekt teilgenommen: Brio, Canova, Ceradini, Conserve Italia, Orogel und Verybio.

Bei der Veranstaltung wurden auch die Daten des CSO Italien über den Verbrauch von ökologischem und nicht ökologischem Obst und Gemüse vorgestellt. Der Markt für Bio-Obst und -Gemüse in Deutschland verzeichnete im Jahr 2022 einen Anstieg des Durchschnittspreises um 1 % im Vergleich zum Vorjahr, obwohl sowohl der Gesamtumsatz als auch die Produktion im Vergleich zu 2022 zurückgingen, jedoch im Einklang mit den Zahlen für 2021 und leicht über denen der Vorjahre (2020 und 2019) lagen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Kartoffeln in diesen Zahlen nicht enthalten sind.

"Obst und Gemüse haben bekanntlich auch in Deutschland keinen guten Stand", sagte Elisa Macchi, Direktorin von CSO Italien. Wir müssen jedoch betonen, dass die Familien, die sich seit einigen Jahren den Bioprodukten annähern und sie deutlich wachsen lassen, nicht abnehmen. Was abnimmt, ist die Menge, die pro kaufende Familie gekauft wird, was bestätigt, dass es die allgemeine Inflation ist, die den Verbrauch 'beißt', aber das Interesse an Bio-Lebensmitteln bleibt, ein Zeichen dafür, dass sie immer mehr, wenn nicht als Käufe, so doch zumindest als Interesse und Absicht, in die Einkaufswagen kommen".

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden

Renato Pagani
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