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Es wurde der Grund für die Lieferung des "verschmutzten Erdöls" an europäische Verbraucher bekanntgegeben

MOSCOW, RUSSIA, July 9, 2019 /EINPresswire.com/ -- IRTTEK: Die legislative Aufhebung der Befugnisse von "Transneft" zur Kontrolle über den Zugang zum Rohr schaffte Bedingungen für das Gelangen eines minderwertigen Rohstoffs in die Rohrleitung "Druzhba"

Das Institut der Entwicklung der Technologien des Brennwert-energetischen Komplexes (IRTTEK) hat den Bericht "Legislative Probleme der Erdölindustrie im Kontext der Verschmutzung der Erdölleitung "Druzhba" veröffentlicht, in dem er die Wiederholung der Katastrophe mit der "Druzhba" voraussagt. Ihre Prognosen begründen die Autoren der Studie damit, dass immer noch die Hauptursachen nicht beseitigt wurden, die Bedingungen für das Gelangen des qualitativ minderwertigen Produkts in die Rohrleitung schaffen.

Der Schlüsselfaktor, der zum Auftauchen des mangelhaften Rohstoff in der Erdölleitung geführt hat, sind der Meinung der Experten zufolge die erfolgreichen Handlungen der Lobbyisten zur Veränderung des russischen Rechts. Früher ausnahmslos "Transneft" gehört habenden Befugnisse der Kontrolle über dem Zugang der Rohstoffe in das System der Versorgungsrohrleitungen sind nun zwischen Erdölbetrieben und unabhängigen Stellen der Erdölannahme verteilt.

Als konsequente Adepte einer solchen Art der Liberalisierung der Gesetzgebung treten der Föderale Antimonopole Dienst Russlands (FAS) und die größte Erdölgesellschaft des Lands "Rosneft" auf. Sie sind auch diejenigen, die einer Erlassung des Föderationsgesetzes "Über versorgende Rohrleitungstransporte des Erdöls und Erdölprodukte" im Wege stehen.

Die Ermittlungen haben gezeigt, dass die Verschmutzung einen absichtlichen Charakter hatte: das wurde dafür gemacht, um Entwendungen zu verheimlichen. Die Fachkräfte des IRTTEK betonen in ihrem Bericht, dass die verkündeten Versionen nur eine Folge sind, die Ursache sollte man in der Unvollkommenheit der Legislative suchen.

Mit einem vollen Text des Berichts kann man sich hier bekanntmachen: http://irttek.ru/research/legislative-issues-of-oil-transportation-industry-in-context-of-contamination-of-druzhba-pipeline-wi.html


Die großflächige Verschmutzung des Erdöls mit Dichlorethan in der Rohrleitung wurde im April dieses Jahres erkannt. Infolge dessen wurden Lieferungen nach Weißrussland, Polen, Ungarn, Deutschland, Ukraine und die Balkanstaaten zum Scheitern gebracht. Der russische Versorgungsleitungsbetreiber "Transneft" hat den Verstoß operativ beseitigt, jedoch ist die Situation immer noch fern von einer stabilen. Die Verbraucher des russischen Erdöls in den Ländern Osteuropas erstellen Forderungen, die am Ende mehrere hunderte Millionen US-Dollar erreichen können.

Olesya Kryglova
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