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Die digitale Speisekarte kann dank XcooBee auch ohne F&B Geld in die Hotelkassen spülen

Artistic rendition of QR pay process

XcooBee bietet Hotels ohne Food & Beverage Service neue Möglichkeiten zum Mitverdienen

Ob das Hotel F&B anbietet spielt keine Rolle, im Bedarfsfall arbeitet man mit Partner-Restaurants aus der Nachbarschaft”
— Bilal Soylu
HAMBURG, HAMBURG, GERMANY, November 16, 2021 /EINPresswire.com/ -- Ob das Hotel F&B anbietet spielt keine Rolle, im Bedarfsfall arbeitet man mit Partner-Restaurants aus der Nachbarschaft, dann liefert das Restaurant gegenüber dem Hotel die Pizza frisch aufs Zimmer. Nicht nur in Deutschland, auch anderswo ist man in der Gastronomie momentan hinsichtlich des fehlenden Personals alarmiert. Im Ausland werden seit einigen Jahren digitale Lösungen und Helfer ausprobiert und zur Marktreife gebracht. Dazu gehören Küchenroboter, die Burger braten ebenso wie das Bestellen von Speisen und Getränken über Self-Ordering-Systeme wie die digitale Speisekarte.

Heute sind Self-Ordering-Dienste smart, der Einstieg erfolgt über einen QR-Code und die gesamte Bestellung verläuft intuitiv und einfach wie bei einem normalen Onlineshop auf dem eigenen Handy.

Eines dieser Unternehmen, die digitale Speisekarten programmiert, ist das deutsch-amerikanische Start-up XcooBee. Die Firma ist spezialisiert auf kontaktlose Einkaufs-Prozesse, die ohne App und Registrierung für den Nutzer funktionieren. Auch bei XcooBee startet der Einkauf mit dem Scannen eines QR-Codes über das eigene Handy, doch das Unternehmen hat zunächst seit 2016 ein DSGVO-konformes Netz realisiert.

Die digitale Speisekarte ist zwar keine App, aber komplett Datenschutzkonform. Gäste sollten keine App downloaden oder sich registrieren müssen, um in Hotels oder Restaurants speisen zu können, meint XcooBee. Um ein flexibles Tool zu entwickeln, bei dem die Prinzipien von Privacy by Design und die Sicherheit im Mittelpunkt stehen, haben wir einen langen Entwicklungsweg auf uns genommen. Uns ist vor dem Hintergrund, dass die Digitalisierung in allen Bereichen voranschreitet, die Sicherheit und Privatsphäre der Anwender sehr wichtig, sagt das Unternehmen. Wir rechnen damit das die Cyberkriminalität weiter zunehmen wird und Nutzer automatisch nach Datensicherheit verlangen werden. Aus diesem Grund bauen wir seit fünf Jahren unser Netz kontinuierlich aus. Nur wer seinen Gästen nicht nur Vielfalt, sondern auch Sicherheit bieten kann, hat langfristig einen Wettbewerbsvorteil.

Ob das Hotel Food & Beverage anbietet oder nicht – Gäste müssen essen
Es gibt mehrere Gründe, warum die Gästebewirtung in Hotels nicht angeboten oder der Zimmerservice nicht genutzt wird, obwohl Essen und Trinken ein Grundbedürfnis sind. In Großstädten sind genügend Restaurants um die Hotels herum zu finden. Weiterhin ist es für die Gäste oft einfacher über Lieferando und Co. Essen aufs Zimmer zu bestellen. Die Anbieter holen die Gäste genau dort ab, wo es bei den Hotels zum Teil hapert: einfache über das Smartphone bedienbare Websites, worüber in 2-5 Minuten ein ganzes Menü ausgesucht und online bezahlt werden kann.

Viele Hotels der neuen Generation sind Orte wo Menschen nur übernachten und daher verzichten diese bewusst auf den F&B-Bereich. Jedoch wird ebenfalls auf die Einnahmen bei der Bewirtung der Gäste verzichtet, daher essen Gäste entweder Auswärts oder bestellen Speisen und Getränke direkt aufs Zimmer. Aktuell entsorgen die Hotels nur die leeren Essensverpackungen und partizipieren nicht an dem Umsatz über diese „Bestellungen aufs Zimmer“ oder die Bewirtung wird aufgrund des fehlenden Personals im Hotel nicht angeboten.

Viele Hotels berichten, dass sie einfach kein Servicepersonal finden. Die Personallage war in der Gastronomie vor der Pandemie ein Problem und nach den Lockdowns ist die Lage weiterhin prekär, wird berichtet. Auch in den USA ist die Personaldecke in der Gastronomie dünn und das hat sich nicht gravierend geändert, obwohl die Stundenlöhne deutlich in die Höhe gegangen sind. Die Menschen sind durch die Pandemie und während der Lockdowns zusätzlich abgewandert. Hier helfen digitale Lösungen auch schon in 5-Sterne Häusern wie Sheraton und Hilton aus.

Die digitale Speisekarte hat Vorteile für Gäste, Hotels und Restaurants aus der Nachbarschaft
Mithilfe von Self-Ordering wird ca. 30 % weniger Personal benötigt und mehr Umsatz auf der gleichen Fläche erzielt, berichten Studien. Es ist also kein Wunder, dass Hotels und Restaurants dieses System für sich bereits entdeckt haben. Die Effizienz einerseits und die geänderten Gästegewohnheiten andererseits machen das Self-Ordering langfristig salonfähig und bescheren der digitalen Speiskarte einen Boom.

Für das Personal bedeutet es, dass viele Routinearbeiten und Laufwege überflüssig werden und die Arbeit entschleunigt wird, somit bleiben die wendigeren Mitarbeiter ggf. länger. Weiterhin kommt das Selbstbestellen unseren geänderten Gewohnheiten entgegen. Immerhin nutzen wir seit mehr als 15 Jahren Smartphones und buchen sogar das Hotelzimmer online. Nur das Essen kann ich nicht im Hotel online bestellen, da passt was nicht, meint der XcooBee CEO.

Oft kooperieren Hotels mit Restaurants und Cafés in der Nachbarschaft, wenn sie selbst kein F&B anbieten. Dabei ist in den Zimmern ein QR-Code aufgestellt, der die Speisekarte von ausgesuchten Restaurants aus der Nachbarschaft anbietet. Hier partizipiert das Hotel direkt am Umsatz, der auf den eigenen Zimmern gemacht wird. Die Gäste bestellen von Restaurants, die das Hotel vorschlägt und bekommen somit eine Qualitätsgarantie. Für das Nachbarrestaurant ist es eine sichere Einnahmequelle und günstig dazu, weil die Gebühren bei XcooBee bis zu 20 % geringer sind als bei den herkömmlichen Lieferdiensten. Gäste reklamieren weniger und bestellen im Schnitt 21 % mehr, wenn sie über digitale Speisekarten ordern, sagen z.B. Studien von Oracle und Ingenico.

Ihre Gästedaten gehören Ihnen und sind über Blockchain gesichert
Wir sind der Meinung nicht Lieferando und Uber Eats sollten wissen, was Gäste auf dem Hotelzimmer an Speisen konsumieren, sondern der Hotelier. Wir haben einen Workflow erstellt, der jede einzelne Transaktion mit hoher Präzision, Skalierbarkeit und Sicherheit verarbeiten kann. Wir arbeiten mit smartQR-Technologie und sind Open Source, somit kann jedes Unternehmen mit Fachkenntnissen das System für sich erweitern oder neue Komponenten entwickeln und nutzen. Unsere KI-gestützten Analyse-Tools arbeiten aufgrund der Interaktion des Users mit dem System, nicht personenbezogen. Diese Daten lassen sich für die Optimierung und das Marketing des Hotels oder Restaurants effizient einsetzen. Weiterhin kann die XcooBee Data Engine auf Wunsch unseres Auftragnehmers 100% papierlos und somit nachhaltig arbeiten.

Über XcooBee
XcooBee wurde in den USA gegründet. Ziel des Start-ups war es mit Experten aus dem Banken- und Gesundheitswesen eine Data Engine zu programmieren, die die Vorgaben für Militär-Sicherheitsstandards einhält, damit Banken und der Gesundheitssektor die Data Engine ebenfalls nutzen können. Der wichtigere Aspekt ist die Einhaltung der EU-Vorgaben für die DSGVO, damit Firmen und Endkunden das System zur sicheren Interaktion über das Web verwenden können. Seit 2018 entwickelt XcooBee kontaktlose Zahlungsprozesse.

Shazimet Soylu
XcooBee IT Services
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